In-Ku 42 Kraftzentrale Schönenberg TG


In der Nacht auf den 11. September 2001 brannten grosse Teile der ehemaligen Seidenweberei Schönenberg nieder. Der Eigentümer, Hans Kaspar Böhi von der Interpars AG, wollte darauf die stehen gebliebene Kraftzentrale zu Gunsten einer Zufahrt für einen Neubau und eines neuen Thur-Kraftwerks abbrechen. 2002 bot er Hand, zusammen mit seinen Architekten Forster & Burgmer, mit Gemeindepräsident J. Stark, mit H.P. Bärtschi von ARIAS-Industriekultur und dem Amt für Denkmalpflege des Kantons Thurgau den «Verein Kraftzentrale Schönenberg VKS» zu gründen mit dem Zweck, die wichtigsten Einrichtungen zu erhalten. Mit einer regional erfolgreichen Geldsammlung und viel ehrenamtlicher Arbeit ist es gelungen, bis April 2004 die wesentlichen Teile des weitherum einzigartig vielfältigen Kraftwerks zu erhalten.